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Englische Lebensversicherung
Neben den klassischen Lebensversicherungen, dies sind die kapitalgebundene
Lebensversicherung, die Risikolebensversicherung und die fondsgebundene
Lebensversicherung, werden in Deutschland auch die englischen
Lebensversicherungen immer beliebter. Die Lebensversicherungen der britischen
Insel teilen dabei in ihrer Form, Ideen der klassischen sowie auch der
fondsgebundenen Versicherungen aus Deutschland.
Berufsunfähigkeitsversicherung
Eine Berufsunfähigkeit ist gegeben, wenn man aufgrund einer Körperverletzung (z.
B. durch Unfall), Krankheit (z. B. Schlaganfall, Infarkt) oder eines
Kräfteverlustes (z. B. Multiple Sklerose) nicht mehr in der Lage ist seinen
Beruf auf Dauer so nachzugehen, wie es vor dem Eintreten der Situation war. Ein
ärztlicher Nachweis darüber muss dafür erbracht werden und die Situation eine
Dauer von 6 Monaten überschreiten. Kommt es danach zu einer Besserung und man
übt seinen Beruf wieder aus, wird die Rentenzahlung eingestellt.
Unfallversicherung
Die Unfallversicherung bedeutet , der Versicherungsnehmer bekommt von seiner
Versicherung Geld, wenn es zu einem Unfall kommt, bei dem er bleibende
Gesundheitsschäden davon getragen hat. Von einem Unfall spricht man, wenn ein
plötzlich und unerwartet von aussen auf den Körper einwirkendes Ereignis
eintritt. Dadurch können unfreiwillige , körperliche Gesundheitsschäden
eintreten. Eine Unfallversicherung ist sinnvoll da sie im schlimmsten Fall, den
Versicherten finanziell absichert.
Lebensversicherung
Mit einer Lebensversicherung wird das persönliche Risiko abgesicherte.
Gleichzeitig kann es eine Möglichkeit zum Kapital an sparen sein. In Deutschland
gibt es über 90 Millionen Verträge von Lebensversicherungen mit steigender
Tendenz. Bei der Risiko Lebensversicherung wird der Todesfall das
Versicherungsnehmers (VN) abgesichert. Die Versicherung wird für einen
bestimmten Zeitraum abgeschlossen und endet danach. Es gibt keine Auszahlung zum
Vertragsende.
Die Riester-Rente - ein Geschenk vom Staat
Wer nicht rechtzeitig vorsorgt, wird das Nachsehen haben. Das gilt für nichts so
sehr wie für die Rente in Deutschland: Die staatlichen Rentenkassen sind leer.
Besonders für junge Leute gilt das Gebot der privaten Vorsorge. Weil der
Gesetzgeber seine Bürger nicht ins offene Messer laufen lassen will, werden seit
einigen Jahren private Geldanlagen mit der Riester-Förderung bezuschusst.
Dadurch sollen mehr Menschen motiviert werden, für ihren Ruhestand Geld
anzulegen. So ist beiden, Staat und Bürgern, gedient: Wer früh anfängt zu
sparen, profitiert am meisten von den Zuschüssen.
Rentenversicherung
Eine Rentenversicherung zahlt immer bei Eintritt eines Leistungsfalles oder ab
einem bestimmten Alter. Es gibt verschiedene Arten von Rentenversicherungen. Wir
kennen Waisenrenten, Witwen- oder Witwerrenten. Diese werden beim Eintritt des
jeweiligen Leistungsfalles gezahlt. Im Berufsleben ist heute die
Berufsunfähigkeitsrente unverzichtbar geworden. Für alle nach 1961 geborenen
wird im Schadensfall maximal noch eine kleine Erwerbsunfähigkeitsrente vom Staat
gezahlt, wenn ärztlich bestätigt keine Tätigkeit mehr ausgeübt werden kann.
Grundwissen über Fonds
Der Definition nach ist ein Fonds eine Art Wertpapier, bei dem das Geld aller
investierten Anleger von den Fondsgesellschaften gesammelt wird, um von dem
jeweiligen Fondsmanager angelegt und verwaltet zu werden. Die Entscheidung, wo
das Geld investiert wird, kann der einzelne Anleger nicht beeinflussen, er wird
jedoch regelmäßig darüber informiert. Ein Anleger, der Fondsanteile kaufen
möchte, muss ein Wertpapierdepot bei der Bank seiner Wahl haben.
Baufinanzierung
Immobilien erfreuen sich in Deutschland immer noch großer Beliebtheit. Man baut,
weil man in den "eigenen vier Wänden" zuhause sein möchte, oder man schätzt die
Immobilie zu Recht als verhältnismäßig sichere Kapitalanlage für das Alter
angesichts der knapper werdenden gesetzlichen Renten ein.
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